mC steigt direkt in die Oberliga auf

Zum Team der SG Adscha sind in der neuen Saison Spieler vom HV Lüneburg gestoßen. Die Integration verlief bislang sehr gut, sodass sich schnell eine gut funktionierende Mannschaft geformt hat. Das wollte die SG Adendorf/Scharnebeck natürlich für die Oberliga-Relegation ausnutzen:

Das erste Spiel gegen den Lokalrivalen aus Eyendorf wurde konzentriert gespielt und nicht einmal eine Führung des Gastes zugelassen. Endstand nach 2 x 15 Minuten: 17:14

Im zweiten Spiel ging es gegen Komet Arsten, die sich im Duell gegen gegen den VFL Fredenbeck als spielfreudige Mannschaft erwies. Die SG Adscha war gewarnt! Durch eine wirklich tolle Abwehr über die gesamten 30 Minuten wurde Arsten vom Tor ferngehalten. Das Adscha-Team war in der Abwehr sehr konzentriert und ein Sieg hätte wesentlich höher ausfallen können, wenn man die herausgespielten Chancen genutzt hätte. Teilweise sehenswerte Treffer wurden von J. Borke und D. Bluhm erzielt. Im Tor ganz stark: L. Freystatzky. Endstand: 14:8
Das dritte Spiel gegen den VFL Fredenbeck lief nicht ganz wie geplant. Es war ein enges Kopf-an-Kopf-Spiel, keiner konnte sich richtig absetzen. Das Adscha-Team hatte schlussendlich nicht mehr genügend Reserven, die Niederlage abzuwenden, war aber dennoch die erfolgreichste Mannschaft an diesem Tag und verdiente sich unter tobenden Applaus der Zuschauer den direkten Aufstieg in die Oberliga. Endstand: 12:14
Es spielten:
Jonas Stegen und Leon Freystatzky im Tor
Janno Borke, Milan Zander, Johannes Gütschow, Neil Gutjahr, Luk Hähnel, David Bluhm, Hanno Petersen, Fynn Hansen, Mika Schönke, Colin Zander

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1. Herren sichert Klassenerhalt nach von Pech verfolgter Saison

Saisonabschlussbericht – 1.Herren 2018/2019

 

Die Saisonvorbereitung haben wir mit zwei Torhütern und 13 Spielern in Scharnebeck am Beachplatz begonnen.

Mit Lieven Prötzig haben wir einen vielversprechenden Shooter vom Lauenburger SV holen können, so dass unsere Zielsetzung zur neuen Saison mindestens einen Platz besser als in der Vorsaison sein sollte, also mindestens Platz 5.

Aufgrund des Jahrhundertsommers konnte die Vorbereitung nicht so intensiv gestaltet werden, wie geplant. Die Gesundheit geht schließlich vor. Nach den Sommerferien ging es in die Halle nach Brietlingen, wo wir dann die Vorbereitung intensivieren konnten. Die Beteiligung während der gesamten Vorbereitung ist sehr hoch gewesen – alle wollten sich steigern und eine tolle Saison abliefern.

Doch der erste Schock der neuen Saison ließ nicht lange auf sich warten. In einer Trainingseinheit am Dienstag vor Saisonbeginn hat unser langjähriger Erfolgscoach „Hinni“ aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung als Trainer und Spieler bei der 1. Herren aufgehört. Der Schock saß natürlich tief, aber da die Saison bald losging, musste schnell ein neuer Trainer her. Nach Rücksprache mit der Mannschaft habe ich als Hauptverantwortlicher das Traineramt übernommen und wurde gerade zur Anfangszeit von Jan-Mo und Jannik unterstützt.

Vielen Dank an das Team für das Vertrauen.

Nun war es soweit. Saisonbeginn.
Die ersten Spiele liefen gar nicht so schlecht, so dass wir in den ersten beiden Heimspielen mit einem Unentschieden gegen Westercelle und einem Sieg gegen Landesliga-Absteiger Uelzen/Salzwedel gestartet sind.

Dann ging es zum Favoriten zu Soltau II, die aufgrund des Verbandsligaabstiegs der ersten Mannschaft aus der Landesliga zwangsabgestiegen sind. Hier gab es eine erste herbe Niederlage, da Soltau uns in allen Belangen überlegen gewesen war. In dem letzten Spiel vor den Herbstferien kam dann auch schon das erste große Verletzungspech. Unser Shooter Lieven (ist schon gesundheitlich angeschlagen in das Spiel gegangen) verletzte sich am Daumen und sollte erst einmal bis auf weiteres ausfallen. Und im Laufe der nächsten Tage kam die nächste schlechte Nachricht. Mit Max verlässt uns ein vielversprechendes Talent in Richtung Hamburg/Barmbek. Zum einen ist der Verein in der Nähe seiner neuen Wahlheimat und zum anderen bekommt er dort die Chance in der Landesliga zu spielen. Wir wünschen Max alles Gute und viel Erfolg in Barmbek.

Das Zweite Auswärtsspiel beim Derby in Winsen ging aufgrund unserer Abschlussschwäche verloren, darauf folgte aber ein eindeutiger Sieg in der Brietlinger Halle gegen Embsen II.

So war der Start mit 5:5 Punkten gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass wir gleich gegen zwei Absteiger spielen mussten.
In der Zwischenzeit kam es zu immer mehr Schwierigkeiten. Die Hallenzeiten in Brietlingen sind nach den Herbstferien weggefallen und nun haben wir bis zu den Osterferien eine Stunde in Adendorf bekommen. Zudem haben beide Torhüter aus privaten und gesundheitlichen Gründen bis Ende Dezember eine Trainingsbeteiligung von ca. 20 %, worunter das Torhüter-Abwehr-Spiel ganz schön zu leiden hatte. Ebenfalls folgten aufgrund der knappen Einheiten konditionelle Defizite und eine Verletzung nach der anderen, so dass Spieler wie Jannik, David, Jesko, Pille etc. ziemlich angeschlagen in die Spiele gehen mussten. Julian konnten wir sogar vorerst gar nicht mehr einsetzen. So war unser Rückraum ziemlich dezimiert.

Durch Aushilfen von Malte, mit Doppelspielrecht mittlerweile beim MTV Kiel, der A- Jugend (Tim, Michel und Tobi) sowie der 2. Herren (Konny, Angelo, Olli, Jannik) konnten wir unseren Kader immer wieder mit fitten Spielern auffüllen und verstärken.

Dafür ein großes Dankeschön an alle, die bei uns ausgeholfen und auch für den Klassenerhalt gekämpft haben.

Nun wieder zum Saisonverlauf: Der Spielplan war alles andere als befriedigend. Wir hatten sieben Auswärtsspiele in Folge, die leider alle verloren gingen. Auch aufgrund der vorher genannten Schwierigkeiten.

Darauf folgten zwei Spiele in Embsen und sechs Heimspiele in Adendorf, was uns an den Klassenerhalt glauben ließ und durch eine zweite Trainingseinheit montags in Artlenburg konnten wir konditionelle Defizite etwas aufarbeiten. Außerdem hat sich etwas auf der Bank getan. Zur Unterstützung in den Spielen hatte sich Micha bereit erklärt, die Spielbetreuung zu übernehmen, da meine Spielanteile zu hoch sind, um vernünftig von der Seite zu coachen. Auch hier wollen wir uns noch einmal recht herzlich bedanken. Klasse Leistung Micha.

In den letzten Spielen folgten drei Siege und fünf Niederlagen, wobei vier davon sehr knapp waren, selbst gegen den Klassenprimus aus Soltau konnten wir sehr lange mithalten. Der vorbildliche Teamspirit und der Wille aller, die Klasse zu halten, hat dazu beigetragen, dass das im Laufe der Saison korrigierte Ziel geschafft werden konnte.

Vor allem der letzte Sieg gegen Adelheidsdorf, der aus einer geschlossenen Teamleistung und dem größeren Willen zu siegen resultierte. Dadurch konnten wir in der Tabelle an Neu-Wulmstorf vorbeiziehen, was auch nach dem letzten Spieltag Bestand hatte und wir definitiv den Klassenerhalt feiern konnten – auch in dem Vorausblick, dass der HVL die Landesligarelegation nicht schafft.

Die Kaderplanung zur neuen Saison ist voll im Gange und am 06.06.2019 werden wir unsere Vorbereitung zur neuen Regionsoberliga-Saison in Adendorf auf dem Sportplatz starten.

Mit sportlichem Gruß Flo
Trainer 1. Herren

 

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Nächstes Jahr kommen wir!

Saisonabschlussbericht – männliche D-Jugend 2018/2019

 

Ein Großteil der Mannschaft ist erst zu Beginn der Saison aus der E-Jugend in die D-Jugend hochgekommen.
Nach dem erfolgreichen Abschneiden der Jungs in der Regionsoberliga der E-Jugend, war die Motivation hoch, auch in der nächsten Altersstufe erfolgreich mitspielen zu können.

In der Qualifikationsrunde zu Beginn der Saison sah auch noch alles danach aus. Souverän wurde der 1. Platz belegt, womit die Jungs auch in dieser Saison wieder Regionsoberliga spielen durften.

Zum 1. Spieltag fuhr man sehr motiviert nach Dorfmark. Leider stellte sich jetzt heraus, dass in der höheren Spielklasse fast ausschließlich komplette Mannschaften des älteren Jahrgangs die Gegner sein würden. Obwohl man vom Leistungsvermögen oft sehr knapp „dran“ war, gingen die meisten Spiele leider verloren.

Dazu kam, dass einige leistungsstarke Spieler während der Saison aus zeitlichen Gründen aufgehört haben, was die Mannschaft zusätzlich geschwächt hat. Bis zum Schluss hat die Mannschaft aber alles gegeben, schön zusammengespielt  und sich auch von den Niederlagen nicht unterkriegen lassen.

Letztendlich konnten im Saisonverlauf zwei Spiele gewonnen werden, womit der vorletzte Platz in der Regionsoberliga belegt wurde.

 

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Weibliche A-Jugend – eine Erfolgsgeschichte

Saisonabschlussbericht – Weibliche A-Jugend 2018/2019

 

Die Saison der weiblichen A-Jugend der SG Adendorf/Scharnebeck startete unter keinem guten Stern. Obwohl die Mannschaft sich nach der Neufindung in der vorherigen Saison gut zusammengefunden hatte, verpassten wir die Qualifikation zur Landesliga bei weitem. Also ging es für uns wieder in die Regionsoberliga. Unser Resümee daraus: Mit einem neuen Trainerteam und nur zwei Trainingseinheiten nach der „Sommerpause“ kann das nicht direkt auf Anhieb klappen.

Umso wichtiger war dann die Saisonvorbereitung für uns. Laufeinheiten am Beachplatz, Krafttraining im Ruderhaus am Schiffshebewerk und ein Trainingslager über das Wochenende sollten Abhilfe schaffen. In die Saison starteten wir übrigens mit 14 Spielerinnen – der Neuzugang per Gastspielrecht aus Bardowick, Ricarda Tomasi, bereits einberechnet.

Besser vorbereitet starteten wir in das erste Spiel um den Staffelsieg in der Regionsoberliga Ost. Dachten wir zumindest. Leider hat es im ersten Spiel nur für ein Unentschieden gereicht. Trotz hängender Köpfe nach dem misslungenen Start, konnte sich die Mannschaft erneut zusammenraffen und startete mit noch mehr Motivation in die nächsten Trainingseinheiten. 22:28 hieß es im Auswärtsspiel bei der JSG Örtzetal. Der Bann war gebrochen und wir gingen mit breiter Brust in die nächsten Spiele. Schnell zeichnete sich ab, dass wir tatsächlich um die Meisterschaft spielen konnten. Das beflügelte natürlich jeden in der Mannschaft.

Kurz vor der Winterpause sollte dann nach langer Siegesserie die erste Zerreißprobe auf uns warten: Der MTV Tostedt war zu Gast. Zu diesem Zeitpunkt Platz eins in der Staffel und bisher ungeschlagen mit keinem einzigen Minuspunkt. Das wollten wir ändern und bereiteten uns bis in die Haarspitzen darauf vor. Die Erkenntnis nach dem Spiel: Vielleicht haben wir uns zu sehr unter Druck gesetzt. Obwohl die heimische Kulisse hinter der Mannschaft stand, verloren wir das Spiel deutlich mit 10 Toren. Das konnte auch Mick Schiemann, die ihre Handballschuhe nach der letzten Saison an den Nagel gehängt hatte und nur für das Spiel als Unterstützung dazu kam, nicht verhindern. Wieder hängende Köpfe und der Gedanke an die Meisterschaft legten etwas Trübsal über den Spieltag. „Abhaken und Kopf hoch“ waren die Worte des Trainerteams nach dem Spiel.

Abgehakt haben wir das Spiel tatsächlich. Der nächste Sieg ließ nicht lange auf sich warten. Direkt eine Woche später gewannen wir, und zwar gegen niemanden geringeren als unseren „Bezwinger“ des ersten Spiels: Die TVV Neu-Wulmstorf unterlag uns klar mit 23:34. Die Aussicht auf Platz 2 in der Staffel beflügelte das Team um Trainer Frieda Bethge und Jannik Sander erneut.

Dann das vielleicht entscheidende Ereignis zur Winterpause: Wie bereits vor der Saison angekündigt verließen uns zwei Spielerinnen in ihr Auslandsjahr nach dem Abi. Helen Hofmann, unsere vorrangige Wahl auf der Mitte-Position, und Lotti Nüsse, heimlicher Spaßvogel des Teams und immer wieder eine Überraschung aus dem Rückraum, verließen das Team mit weinendem Auge. Von sowieso bereits unterbesetztem Rückraum waren nun noch drei etatmäßige Rückraumspielerinnen über. Das hatte zur Folge, dass unsere eigentliche Linksaußen, Sophia Görg, nun vorrangig auf die halben Positionen wechselte und die entstandene Lücke für die restliche Saison hervorragend ausfüllte.

Obwohl wir dachten, dass unsere Chancen auf den Staffelsieg durch das ohnehin schon verpatzte Hinspiel gegen den direkten Konkurrenten aus Tostedt nun weiter dahinschwand, sollten wir eines Besseren belehrt werden. Ein nicht zu vergessenes Spiel sollte hier das Rückspiel gegen die SV Beckdorf sein: Mit nur 8 Spielerinnen traten wir gegen eine vollbesetzte Mannschaft an und gewannen trotzdem mit 26:22. Diesen Sieg verdanken wir unserer besten Torschützin in diesem Spiel, Karo Soetbeer. Mit 17 Treffern entschied sie das Spiel zu unseren Gunsten.

Auf dem 2. Platz ging es allmählich in den Endspurt. Noch fünf Spiele bis zum Saisonende und noch war der 1. Platz rechnerisch, wenn auch schwer, zu erreichen. Doch das änderte sich mit einem erneuten Unentschieden gegen den TuS Bergen. Eine unkonzentrierte Mannschaftsleistung vergrößerte den Abstand zum MTV Tostedt nochmals. Die restlichen zwei Spiele gewannen wir zwar wieder, dennoch war es rein rechnerisch nun nicht mehr möglich, den Staffelsieg zu erreichen. Dachten wir zumindest, denn wir gingen davon aus, dass die Mannschaft aus Tostedt, die zu diesem Zeitpunkt nur drei Minuspunkte auf ihr Konto zu verrechnen hatte, nicht gegen die Beckdorfer verlieren würden.
Es kam allerdings anders: Tostedt verlor und so war es am Ende nur ein Punkt Abstand zwischen den beiden Top-Favoriten um die Meisterschaft. Ein Finale im letzten Spiel, wer hätte das gedacht?

Einziges Problem: Wir hatten etwas Spielermangel. Kurz nach dem Abgang der beiden zeitweise „Auswandernden“ war Malin Becker leider krankheitsbedingt ausgefallen und unsere Torhüterin, Michèle Böhm, die uns durch ihre starke Leistung so manchen Sieg gesichert hatte, war gerade zum alles entscheidenden Spiel durch einen Schüleraustausch ebenfalls nicht verfügbar. So waren wir zu 10. Aber: Alles halb so wild. Wir konnten aus unserer B-Jugend für adäquaten Ersatz sorgen. Laura Görg, die bereits mehrere Spiele in der A-Jugend erfolgreich ausgeholfen hatte, Janke Glüsing, Merle Tischler und Janina Gembarowski bereicherten die Mannschaft für das alles entscheidende Spiel.

Nach den Erkenntnissen aus dem Hinspiel änderte das Trainerteam nun die Taktik und schwor die Mannschaft auf das letzte Spiel ein. Die tolle Saison und der erstklassige Teamgeist sollten mit einem Sieg belohnt werden. Und so gingen die 14 Mädchen hoch fokussiert ins Spiel. Das merkte man auch von Minute eins an. Karo Soetbeer, die die Saison mit einer Gesamttrefferzahl von 131 Toren (davon 33 von 33 verwandelten 7-Meter) und einem verdienten 2. Platz in der Torjägerliste der Staffel abschloss, erzielte den direkten Befreiungsschlag in der 2. Minute. Darauf folgte eine starke Leo Hosse in der 3. Minute zum 0:2. Offensichtlich war der Bann gebrochen, es lief! Weitere Treffer folgten und mit einer herausragenden Abwehrleistung konnten wir mit einem verdienten 12:13 in die Halbzeit gehen.

Auch die 2. Hälfte des Spiels starteten wir solide, konnten uns aber nicht weit genug vom Gegner absetzen. Tor um Tor ging es auf die 50. Minute zu. Zwei glückliche Konter hintereinander und es stand nach 49 Minuten 18:22. Trotz 4-Tore-Führung waren immer noch 11 Minuten zu spielen und noch war nichts entschieden. Bis in die Haarspitzen fokussiert bereiteten sich die beiden Mannschaften auf die Schlussminuten vor. Doch unsere Mädels ließen nach und eine unglückliche Abwehraktion bescherte einen 7-Meter für die Tostedter. Svenja Riekehr, die normalerweise auf der Kreis-Position glänzte und nun im Tor eingesprungen war, konnte den gut platzierten 7-Meter nicht halten und so stand es nach 56 Minuten 23:24. Die Atmosphäre war zum Zerreißen gespannt. Alle hatten nur ein Ziel – den Sieg! Diese Euphorie schlug nach diesem Gegentreffer in geballte Power um und so landete der Ball zwei Mal erfolgreich ohne ein Gegentor im Netz. 23:26 und noch zweieinhalb Minuten zu spielen. Nach einem weiteren Treffer der Tostedter wollten diese alles geben und gingen in die offene Manndeckung über. Glück für uns, denn Leo Hosse und Maria Richter konnten sich nach Ballgewinn und schnellen Pässen über die Mitte mit jeweils einem Treffer belohnen. Dann – Abpfiff – das Spiel war entschieden. Endstand 24:28. Wir hatten gewonnen. Das Team hatte sich nach einer aufregenden Saison mit vielen Höhen und Tiefen und dem nötigen Ehrgeiz die Meisterschaft verdient erspielt. Dennoch auch ein großes Lob an den Gegner, den MTV Tostedt, der bis zur letzten Sekunde in diesem doch fairen Spiel gekämpft hat.

Leider konnten sich Melli Rücker und Mariel Behnke, die über die gesamte Saison mit einer hohen Trainingsbeteiligung punkteten, nicht mit einem Treffer belohnen. Und doch waren sie ebenfalls wichtige Stützen der Mannschaften und haben auf jeden Fall ihren Teil zum verdienten Saisonabschluss beigetragen. Auch Emma Oertel, die sich nach einem Jahr Handballabstinenz über die gesamte Saison stetig steigern konnte, und Ricarda Tomasi, die sich von Minute eins an super in die Mannschaft integriert hat, haben mit einer soliden Leistung die Mannschaft mit zum Sieg geführt. An dieser Stelle auch ein großes Lob an das Konditionswunder Sophia Kuhlmann, die aufgrund des unterbesetzten Rückraums gerade in den letzten Spielen fast immer durchgespielt hat.

Mädels, Frieda und ich danken euch für die tolle Saison! Es hat uns zu jedem Zeitpunkt super viel Spaß mit euch gemacht und wir schätzen euren Teamgeist und Mannschaftszusammenhalt sehr! Das war der Schlüssel zu eurem Sieg!

 

Der Förderverein lädt zur Jahreshauptversammlung

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Adendorf, im Mai 2019

 

Liebe Handballerspieler (m/w/d), Handballfreunde (m/w/d) und insbesondere Förderer (m/w/d) der SG Adendorf/ Scharnebeck!

Zur diesjährigen MITGLIEDERVERSAMMLUNG (Jahreshauptversammlung) des Handballfördervereins SG Adendorf/Scharnebeck e.V. am

Freitag, den 24. Mai 2019
im Vereinsheim des TSV Adendorf ab ca. 20:30 Uhr *)

laden wir herzlich ein.

Tagesordnung der Versammlung

  1. Begrüßung
  2. Feststellung der stimmberechtigten Anwesenden
  3. Genehmigung der T agesordnung
  4. Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
  5. Rechenschaftsbericht der V orstandsmitglieder und Kassenprüfer
  6. Beschlussfassung über die Entlastung des V orstandes
  7. Anträge
  8. Sonstiges

Anträge sind bis zum 10. Mai 2019 schriftlich beim 1. Vorsitzenden des Handballfördervereins SG Adendorf/ Scharnebeck e.V., Jürgen Walter, einzureichen.

Wir hoffen auf rege Teilnahme!
Der Vorstand des Handballfördervereins SG Adendorf/Scharnebeck e.V.

*) Unmittelbar im Anschluss an die Mitgliederversammlung der SG Adendorf/Scharnebeck