mC I – Starke Leistung gegen Tabellenzweiten wird belohnt

mC I – SG Misburg  35:30  (17:14)

Die Mannschaft der SG Adendorf/Scharnebeck erwischte an diesem Spieltag gegen den Tabellenzweiten aus Misburg einen „Sahnetag“: die Abwehr inklusive Torwart agierte größtenteils sehr gut und die Angriffswellen fanden immer wieder ins Tor des Gegners.

Teilweise sehenswerte Treffer wurden durch mannschaftsdienliche Kombinationen erzielt, sodass neben den nicht zu bremsenden B. Kressel und J. Borke besonders M. Zander und J. Gütschow eine tolle Wurfquote aufwiesen. „Das war eine Klasseleistung ohne großen Durchhänger. Die Mannschaft hat als Mannschaft gespielt und sich somit mit den zwei Punkten belohnt!“

Kader: Soyeaux (Tor),  J.Borke (9), M. Zander (4), Kirsch (1) , Keitemeier (3), Bluhm (2), Gütschow (4) , Kressel (12/1), Hähnel, Gutjahr

mC I entführt einen Punkt beim Tabellenführer

 

SG Misburg  –  mC I  27:27 (15:11)

 
Einen Überraschungserfolg erzielte die männliche C-Jugend der SG AD/SCHA beim Tabellenführer in Misburg. Nach anfänglichem Abtasten gingen die Gastgeber erwartungsgemäß in Führung. Die Gäste aus Adendorf/Scharnebeck ließen aber nicht locker und blieben stets dran. Erst nach der einzigen 2 Minuten-Strafe im gesamten Spiel für die SG AD/SCHA konnte sich der Gastgeber zur Halbzeit mit 4 Toren absetzen. Wer jetzt aber dachte, man würde die befürchtete „Klatsche“ vom bislang ungeschlagenen Tabellenführer kassieren, der sah sich getäuscht. Nach dem 16:11 kurz nach Wiederanpfiff fanden die Jungs des Gästeteams wieder zum eigenen Spiel, nutzten aus einer sicheren Abwehr die Fehler der Gastgeber aus und erzielten Tor um Tor. Der zwischenzeitliche Stand von 20:21 in der 37. Minute belegte den Lauf der Mannschaft um einen gut aufgelegten Janno Borke. In der 1. Halbzeit noch untergetaucht, konnte sich in der 2. Halbzeit Bo Kressel ein ums andere Mal als sicherer Torschütze beweisen. Zwischen der 43. und 47. Minute konnte dieser gleich 3 Mal hintereinander zuschlagen und sein Team zum 25:26 in Führung bringen. Letztendlich war das Unentschieden gerecht, fühlte sich aber wie ein Sieg an.